Winterwandern – Das sollte man übers Schneewandern wissen

Schuhe für den Winter
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In jungen Jahren macht man sich in der Regel noch nicht so viele Gedanken über die eigene Gesundheit. Der Gang zum Arzt ist selten und Schmerzen treten auch nicht so häufig auf. Mit der Zeit ändert sich das aber, sodass das Thema stets präsenter wird.

Um Vorzusorgen, entscheiden sich viele für einen vermehrten Aufenthalt in der Natur. Genauer gesagt fällt die Entscheidung sehr oft aufs Wandern, was im Sommer tatsächlich traumhaft ist. Man kann nicht nur die Gegend genießen, sondern je nach Umgebung stimmt auch der Ausblick.

Schwieriger wird es im Winter beziehungsweise bei Schnee. Dabei geht es gar nicht so sehr um die Kälte, viel mehr wird einem das Gehen deutlich erschwert. Es erfordert mehr Kraft und man ist schneller mit den Kräften am Ende.

Abschreiben muss man die Ausdauersportart aber nicht, Voraussetzung ist lediglich die richtige Ausrüstung. Doch welches Winter Equipment für Schneewanderungen wird benötigt und was hat es mit Schneeschuhen auf sich?

Kurz ins Thema Schneewandern eingetaucht

Beim Schneewandern ist die winterliche Umgebung ein Grund, warum sich viele dafür entscheiden. Spaß macht es jetzt aber noch nicht, mit normaler Ausrüstung würde die Kurve noch weiter nach unten gehen. Ändern tut sich das Ganze erst mit der richtigen Ausrüstung.

Ganz oben stehen die Schneeschuhe, die eine Art Laufhilfe darstellen. Es ist jedoch kein normaler Schuh zum Anziehen, sondern dieser wird unter die bereits angezogenen Schuhe/Stiefel geschnallt. Das Ziel ist eine größere Trittfläche, die für einen besseren Halt sorgt. Außerdem sinkt man deutlich weniger in den Schnee ein und das Wandern wird wesentlich angenehmer.

Wichtig sind auch Wanderstöcke, die einem mehr Halt geben. Des Weiteren sollten die Wanderschuhe speziell für den Winter ausgelegt sein und eine warme Bekleidung nach dem Zwiebelprinzip sorgt für eine stets angenehme Wärme. Essen, Trinken und andere wichtige Gegenstände können bequem in einem Wanderrucksack verstaut werden.

Die Thematik ist freilich noch wesentlich umfangreicher und wer sich dafür interessiert, der findet hinter der oben angelegten Verlinkung noch viel mehr Informationen.

Schneeschuh ist nicht gleich Schneeschuh

Steht der Kauf von Schneeschuhen an, dann spielen weder die Optik noch der Preis die Hauptrolle. Stattdessen stellt sich unter anderem die Frage, welche Bedingungen sie erfüllen müssen. Für einen Ausflug ins Ebene sind zum Beispiel andere Eigenschaften als für einen Aufstieg erforderlich.

Während für das zweite Szenario starke Metallzacken unverzichtbar sind, kann bei Ebenen mit Tiefschnee darauf verzichtet werden. Dies spiegelt sich dann auch im Preis wieder.

Wandern im Schnee
Schneewandern macht Spaß

Unterschiede gibt es außerdem bei den Materialien. Während Carbon leicht und teurer ist, bieten sich als Alternativen Edelstahl und Kunststoff an. Bei der Größe ist zu sagen, dass diese nichts mit der normalen Schuhgröße zu tun hat. Es gibt nicht nur weniger davon, sondern die richtige Wahl bezieht sich außerdem auf das Gewicht und nicht auf die Abmessungen.

Eine Faustregel besagt: Bei maximal 70 Kilogramm sollte es die Größe 22 sein, bei 70 bis 100 Kilogramm die Größe 25 und bei mehr als 100 Kilogramm die Größe 30.

Unterm Strich ist Schneewandern eine tolle Möglichkeit im Winter, um an der frischen Luft zu sein. Stimmt außerdem die Ausrüstung, dann macht es umso mehr Spaß.

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